Lieben – das heißt den geliebten Menschen zu fördern, befreien, beleben und behüten. Die meisten Beziehungen zwischen Menschen sind jedoch von der Angst besetzt, der Partner könne sich weiter entwickeln und einem dabei aus den Fingern gleiten. Diese Angst führt zu dem Bemühen, ständig das Bestehende zu festigen und zu sichern, da jede Veränderung und… Erwachsenheit weiterlesen
Kategorie: Eingedenken
Seelenachse
Meine Seele hat es eilig Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe. Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten ißt es mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind, begann es, sie… Seelenachse weiterlesen
Ran
Iden des März
Indoktrination
Besinnung
…die Depression definiert als psychosomatisches Phänomen, ausgelöst durch die Einsicht in die Sinnlosigkeit des Seins, die dem Sein an sich anhafte, der Sinn des Seins sei das Sein selber und damit sei das Sein prinzipiell nicht auszuhalten… – Friedrich Dürrenmatt, Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter
Entwachsener

– Simone de Beauvoir
Vorwinter
»Das Zukünftige nimmt ab, das Vergangene wächst an, bis die Zukunft verbraucht und das Ganze vergangen ist.« – Augustinus
Abgang

– Frida Kahlo
Herbstlich
