»Die Erwartungen der anderen – sie können eine Tyrannei sein, und ihre Tücke besteht darin, dass sie sich der Wahrnehmung entzieht und ihr Unwesen im Schattenreich des Unbewussten treibt, so dass man sich nicht zur Wehr setzen kann.« – Pascal Mercier, Das Gewicht der Worte
Autor: Thomas Brucher
Besagend
»Nichts sagt mehr darüber, wer wir sind, als die Geschichten, die wir erfinden.« – Pascal Mercier, Das Gewicht der Worte
Zeiten
»Die Zeit des Erinnerns ist eine Zeit des Verstehens.« – Pascal Mercier, Das Gewicht der Worte
Verworren
Und manchmal überkam ihn vollständige Verwirrung, was die Zeit betraf. »Es gibt Momente da habe ich das schreckliche Gefühl, nicht zu wissen, was ich mit der verbleibenden Zeit anfangen soll. Wo ich froh bin um jede Stunde, die vorbei ist – auch wenn es eine Stunde ist, die ich jetzt nicht mehr vor mir habe,… Verworren weiterlesen
Letzten Endes
»Es war mit den Gefühlen ganz in der Tiefe etwas geschehen, dort, wo es um die letzten Dinge ging.« – Pascal Mercier, Das Gewicht der Worte
Schlafes Bruder
»Erlösung aber ist die Erkenntnis der Sinnlosigkeit allen Lebens.« – Robert Schneider, Schlafes Bruder
Erwartungshaltung
»Wir brauchen nicht zu tun, was andere von uns erwarten. Es genügt vollkommen, wenn wir tun, was wir von anderen erwarten.« – Ernst Ferstl
Horrend
»Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.« – Georg Bernhard Shaw
Freundschaft
»Freiheit ist der Weg zur Freundschaft. Nicht der Preis dafür.«
Negation
»Freiheit: Negation der Wirklichkeit.« – Wilhelm Busch