»Ich will nicht, dass du glaubst, was ich sage, noch dem vertraust, was ich tue, denn meine Worte sind nichts als deine Gedanken, in Sprache verwandelt, und meine Taten sind deine Hoffnung, verwandelt in Tun.« – Khalil Gibran
Kategorie: Eingedenken
Gepolt
»Denn wisse, daß nur der leben kann, der ganz auf den Tod eingestellt ist, und daß wir Dummköpfe bloß sterben, weil wir uns einzig auf das Leben eingestellt haben, auf das Leben um jeden Preis. Die Ordnung, die du um dich herum siehst, ist eigentlich Unordnung, und die Unordnung ist die wirkliche Ordnung. Und das… Gepolt weiterlesen
Ausgeklammert
»Was die Welt nicht enthält, kann sie auch nicht vorenthalten.« – Paul Watzlawick
Aporie
»Das Übernatürliche ist das Natürliche, das wir noch nicht verstehen.« – Elbert Hubbard
Paralysiert
»Die Vergangenheit entflieht nicht, sie bleibt und verharrt bewegungslos.« – Marcel Proust
Turnus
»Liebe, die sich nicht jeden Tag selbst erneuert, wird eine Gewohnheit und dann Sklaverei.« – Khalil Gibran
Moralin
»In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben.« – Jean Genet
Prosarisch
»In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.« – Voltaire
Komparativ
»Wenig ist so schlimm, als am Ende seines Lebens zu erkennen, nicht gelebt zu haben. Dies ist vielleicht schlimmer, als es nie zu erkennen. Am schlimmsten aber, schon früh zu begreifen, daß man lebt, ohne zu leben – und doch so zu leben.« – Karlheinz Deschner
Konnex
»Das Band kann niemand finden, das meine Gedanken bindet.« – Walther von der Vogelweide