Kleptomanisches Wünscherdenken Erst raubst‘ mir meinen Atem, In aller Stille dann auch noch den Verstand; Ohne.
Kategorie: Existenzielle Psychodynamik
Flaschenpost
An die Frau im Mond Manchmal, bei Vollmond seltener, blinkts heraus aus dem Schwarz unserer Finsternis. Das war gewesen. Wie Sternenlichter uns noch lange erscheinen, nachdem sie erloschen, als Wegweiser dienen können. Erinnerungen an Stunden voller Zuversicht, an Träume ohne Halt, in gleißender Wirklichkeit zersetzt, scheintod überlebten Phantasien, wie tot geboren. Sie sind da, aber… Flaschenpost weiterlesen
Licht.Weg
Licht Weg Gefährtin nebulöse Poesie Mittel• Schattenlicht
Eudaimonie
Wenn es Liebe ist, das man sich Grenzenlos vorstellen kann; wenn es Liebe ist, das man Freiheit fühlt; wenn es Liebe ist, das man Sein kann – dann ist es Liebe.
Soliloquium
»Bis ich aufhörte anzufangen…«
A priori
»Ich halte nichts von Selbstmord, das ändert ja nichts daran, daß man auf der Welt gewesen ist…« – Max Frisch
Hoffnungsträger
»Man schaut ringsum, als ob man suchte. Man schaut und schaut. Man sieht nichts Gutes. Gibt man acht, wenn man so schaut, dann merkt man, dass das, was man anschaut, einem weh tut, dass man allein ist, und dass man Angst hat. Gegen Einsamkeit und Angst kann man nichts machen. Nichts kann helfen. Gegen Hunger… Hoffnungsträger weiterlesen
Gleichzeit
»Dass es gut war, wie es war, das weiß man hinterher, dass es schlecht ist, wie es ist, das weiß man gleich.« – Hildegard Knef
Entschieden
»Richtig oder falsch existieren erst, nachdem man sich entschieden hat.« – Juli Zeh
Vorstellungskraft
»Wenig Menschen haben genug Vorstellungskraft für die Wirklichkeit.« – Johann Wolfgang von Goethe